Entstehung

Jodo wurde ca. 1605 von dem Samurai Muso Gonnosuke begründet. Die Überlieferung berichtet, dass Muso Gonnosuke als Schwertkämpfer unbesiegt war, bis er sich bei einer Begegnung mit Miyamoto Musashi hilflos gegen dessen überlegener Schwerttechnik fand. Daraufhin meditierte er, bis er im Traum eine Eingebung hatte und daraufhin den Jo entwickelte. Dementsprechend wurde seine neue Kampfkunst später Shindo Muso Ryu (auch Shinto Muso Ryu), (etwa: Muso-Schule des himmlischen Wegs) genannt.

Kenjutsu

Kenjutsu war die Schwertkunst des feudalen Japans und gilt als Vorgänger des Kendô. Kenjutsu (ken - Schwert; jutsu – Kampfkunst ) hatte im mittelalterlichen Japan eine große Tradition. Das Schwert war die Seele des Samurai, und es galt als hohe Pflicht, es zu beherrschen. Dennoch ist der Ursprung des systematisierten Schwertfechtens in Japan nicht einwandfrei nachzuweisen. Obwohl das Schwert viel älter ist, wird als erste historische Person im systematisierten Schwertfechten der Samurai Minamoto Yoshitsune (1159 - 1189) genannt. Er gilt als der Urvater der japanischen Schwertsysteme. Erst ein Jahrhundert später wurde das Iai-Jutsu systematisch unterrichtet, das sich im Laufe der Zeit in nahezu 400 Stilrichtungen aufteilte. Das eigentliche Schwertfechten brachte über die gesamte Geschichte mehr als 2.000 Stile hervor. Zu jener Zeit unterteilte man die Schwertkunst schon in zwei Gebiete: Sen-ha- Kenjutsu, das sich auf die grundlegende Ausbildung mit dem Schwert bezog, und Ryû-ha-Kenjutsu, das ein höheres Studium der Kriegsführung und Militärstrategie beinhaltete. Das Schwert wurde mehr und mehr zum Symbol des japanischen Kriegers, und es begannen sich Meister in dieser Kunst herauszubilden, die weit über die Formen des Kampfes mit dem Gegner hinausgingen. Alle Stile hatten sie einen philosophischen Hintergrund, denn die großen Meister der Schwertkunst waren gleich Heiligen. Nach außen lehrten sie den Umgang mit dem Schwert, doch in Wirklichkeit richteten sie es gegen das eigene Ich. Auch wenn es viele tausend Schwertkämpfer in Japan gab, die dies nicht verstanden und durch üble Taten das Schwert in Verruf brachten, waren es dennoch einige wenige, die den "Weg des Schwertes" gingen und auf deren Geist sich heute das Budo begründet. Sie gründeten ihre eigenen Stile (Ryû), in denen sie persönliche Ansichten und Ideen festhielten, doch der "Geist des Weges" war in allen vorhanden. Dieser Geist machte ihre Größe aus. Große Lehrer des Schwertes in Japan machten aus der Kampfkunst eine Philosophie, die nachhaltig den Weg des Budo beeinflussen sollte. Das Moderne Erbe des Kenjutsu nach der Meijin-Restauration trat das Kendo an.

Geschichte des Kendo

Kendo bedeutet wörtlich übersetzt der "Weg des Schwertes" und lässt sich auf Kenjutsu, die Schwertkunst der Samurai im mittelalterlichen Japan, zurückführen. Obwohl die ersten Schwertübungen bereits aus dem 8. Jahrhundert bekannt sind, entwickelte sich erst im Laufe der folgenden Jahrhunderte eine wirkliche Fechtmethode. Durch das Entstehen einer Militärregierung (Shogunat) in Japan und dem damit verbundenen Machtgewinn der Kriegerkaste Samurai ab dem 12. Jahrhundert, gewann der Schwertkampf auf dem Schlachtfeld zunehmend an Bedeutung. Das öffentliche Tragen der beiden Schwerter Katana und Wakizashi war nur den Samurai vorbehalten und stellte das wichtigste äußere Merkmal dieser führenden Klasse dar. Gleichzeitig verkörperte das Schwerterpaar die Seele dieser japanischen Ritter. Der Ehrenkodex Bushido ("Weg des Kriegers") prägte sowohl den respektvollen und ritualisierten Zweikampf auf Leben und Tod, wie auch die Verhaltensweisen der Samurai im alltäglichen Leben. Dabei gipfelt der Kodex in insgesamt fünf Hauptforderungen mit jeweils mehreren Inhalten:

Treue (Treue gegenüber dem Herrscher und Liebe zur Heimat; Liebe und
Achtung gegenüber den Eltern; Fleiss),
Höflichkeit (Ehrerbietung und Liebe; Bescheidenheit; gute Umgangsformen),
Mannhaftigkeit (Tapferkeit; Härte und Kaltblütigkeit; Geduld und Ausdauer; Schlagfertigkeit),
Wahrheitsliebe (Offenheit und Aufrichtigkeit; Ehrgefühl; Gerechtigkeit) und
Einfachheit (Einfachheit; Bescheidenheit und Reinheit).


Während den kriegerischen Auseinandersetzungen in der Feudalzeit Japans, kamen bereits die ersten Schwertschulen (Ryu) auf, die jeweils durch einen bestimmten Kampfstil charakterisiert und auf dem Schlachtfeld erprobt und weiterentwickelt wurden. Bedingt durch die lang anhaltende Friedensperiode ab dem Beginn des 17. Jahrhunderts, wurden immer mehr philosophische und persönlichkeitsbildende Aspekte im Kenjutsu berücksichtigt. Darüber hinaus musste sich ein Samurai in seinen Mußestunden den Wissenschaften und diversen Künsten, wie Kalligraphie, Poesie, Teezeremonie oder Ikebana, widmen. Dennoch wurde primär die Schwertkunst weiterhin als funktionale und realistische Kampftechnik in den mittlerweile überaus zahlreichen Schulen betrieben, da Schwertduelle untereinander genauso alltäglich waren, wie Unruhen oder Überfälle. Für die tägliche Übung wurde neben dem Holzschwert (Bokken, Bokuto) das Fukuro-Shinai, ein mit Leder überzogenes Schwert, das aus einzelnen Bambusstreben besteht, eingeführt. Durch die zusätzliche, dafür geeignete Schutzausrüstung (Bogu), konnten die Übenden realistische Schläge ausführen, ohne sich gegenseitig Verletzungen zuzufügen.

Da gegen Ende des 19. Jahrhunderts Schwertduelle und das Tragen der Schwerter in der Öffentlichkeit ebenso verboten wurden, wie das Üben mit echten Schwertern, ging die Macht der Samurai allmählich zu Ende. Aus dem Kenjutsu entwickelte sich langsam das Kendo in seiner Art, wie wir es heute überwiegend kennen. Dabei steht das "Do" – der Weg als Lebenspflege und Charakterbildung im Vordergrund. Kendo ist weniger auf Selbstverteidigung ausgerichtet, sondern, dem Bushido entsprechend, vor allem auf die Entwicklung von Kampfgeist, Kampftechnik, Disziplin, innerer Ruhe und Harmonie. Dieser stetige Weg des Lernens und Strebens nach Selbstvervollkommnung und Perfektion, beeinflusst somit in gleicher Weise positiv die geistige, seelische und körperliche Entwicklung des einzelnen Kendokas. Alltäglich erforderliche Charaktereigenschaften wie Mut, Selbstvertrauen, Entschlossenheit und Durchsetzungsvermögen werden dadurch ebenso gefördert, wie körperliche Ausdauer und geistige Konzentration. Auch im Aikido werden seit jeher Schwert- und Stocktechniken trainiert. Achim Keller entwickelte das KENJODO nach jahrelangem Studium des Kenjutsu, des Jodo, des Hanbo-Jutsu, des Arnis, sowie des Aikiken und des Aikijo. KENJODO ist eine Symbiose aus Kenjutsu, Jodo und Karate.



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